Ein Blitzerfoto im Briefkasten. Eine Vorladung wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der Anruf der Polizei, weil der Führerschein eingezogen wurde. Für die meisten Menschen ist das der erste Kontakt mit dem Verkehrsrecht, und er trifft sie unvorbereitet. Was viele in diesem Moment nicht wissen: Wie es weitergeht, hängt in hohem Maß davon ab, was in den nächsten Stunden passiert. Ob gegenüber der Polizei Angaben gemacht werden oder nicht. Ob Einspruch eingelegt wird oder der Bescheid rechtskräftig wird. Diese Weichenstellungen bestimmen den Ausgang, lange bevor ein Gericht entscheidet.
Über 2,5 Millionen Verkehrsunfälle im Jahr 2024, Millionen Bußgeldbescheide, Zehntausende Strafverfahren wegen Alkohol am Steuer, unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Eine Trunkenheitsfahrt kann eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat sein. Ein Unfall kann zivilrechtliche Schadensersatzansprüche, strafrechtliche Ermittlungen und den Entzug der Fahrerlaubnis gleichzeitig auslösen, jedes mit eigenen Fristen und eigener Verteidigungslogik.
GLADICA verteidigt an diesem Schnittpunkt. Als Kanzlei mit Doppelkompetenz in Verkehrsrecht und Strafrecht sehen wir den gesamten Fall, nicht nur einen Ausschnitt.



